Print logo

HSS

Amerika

USA und Kanada

In Zeiten globaler Instabilität, europäischer Krisen und eines gravierenden, gesellschaftlichen Wandels in den USA, kommt engen transatlantischen Beziehungen umso größere Bedeutung zu. Wer, wenn nicht die USA, sind Europas und Deutschlands wichtigste Partner? Die Grundfesten unserer Beziehungen reichen tief, der politische Konsens in vielen Fragen der internationalen Politik ist umfassend. Diese vertrauensvollen Beziehungen müssen gepflegt werden durch Konferenzen, Delegationen, in Gesprächsrunden und durch viel persönlichen Einsatz.

Von dem Projektbüro in Washington aus arbeitet die Hanns-Seidel-Stiftung mit Freude und Überzeugung an der weiteren Vertiefung unserer wertvollen transatlantischen Beziehungen.

Lateinamerika

Der Subkontinent birgt aktuell mehr denn je eine große Chance für Europa und Deutschland, in ihm einen verlässlichen Partner für wirtschaftliche sowie politische Beziehungen zu finden. Lateinamerika verfügt nicht nur über wichtige Rohstoffvorkommen und mit dem weltweit größten Regenwaldgebiet die „grüne Lunge der Erde“.

Auch wenn die Demokratie in Lateinamerika auf eine lange Tradition zurückblicken kann, so wächst dennoch in der Bevölkerung die Unzufriedenheit mit den politischen Systemen, was sich nicht nur in einer polarisierten politischen Debatte und zunehmend populistischen Wahlergebnissen widerspiegelt. Extreme soziale Ungleichheit, Armut, Korruption, Gewalt und die Benachteiligung gesellschaftlicher Gruppen, vor allem Indigener und Frauen, sind weiterhin existent. Die Auswirkungen sind selbst von Europa aus medial zu beobachten: Tausende von Menschen, die ihre Heimat verlassen und in andere Landesregionen fliehen, in Nachbarländer migrieren oder gar gen Norden Amerikas ziehen.

Nottut eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung in der Region. Diese verlangt jedoch eine neue Qualität der Formulierung und der Umsetzung von Politik. Für eine gute Regierungsleistung ist die Mitsprache der Politikbetroffenen ebenso unverzichtbar wie die Leistungsfähigkeit der öffentlichen Institutionen. Die Transparenz des politischen Handelns trägt hierzu genauso bei wie die fachliche Ausrichtung der Politikprogramme.

Die Hanns-Seidel-Stiftung fördert daher mit ihren Projekten in Lateinamerika die Vorstellung des unparteiischen, dem Gemeinwohl verpflichteten, reformbereiten, demokratischen und pluralistischen Staates. Ziel ist es, den Menschen aus seiner Sprachlosigkeit zu befreien, ihn zum mündigen Bürger zu befähigen, der engagiert, werteorientiert, sachkundig und im Verbund Gleichgesinnter für seine Interessen eintritt.

Hierbei wird die Hanns-Seidel-Stiftung durch einheimische Kooperationspartner unterstützt, wie etwa parteinahe Stiftungen, lokale Think Tanks und NGOs, Vertreter ethnischer Gruppierungen, nationale und regionale Parlamente, Handelskammern, Universitäten, unabhängige Forschungseinrichtungen oder öffentliche Verwaltungen.

 

Team und Kontakt

USA und Kanada

Leiter Dr. Wolf Krug
Institut für Europäischen und Transatlantischen Dialog
Leiter:  Dr. Wolf Krug
Telefon: 089 1258-202
Fax: 089 1258-368
E-Mail: krug@hss.de

Lateinamerika

Leiterin Esther J. Stark
Lateinamerika
Leiterin:  Esther J. Stark
Telefon: 089 1258-310
Fax: 089 1258-359
E-Mail: stark@hss.de
Lateinamerika
Projektkoordinatorin:  Christine Reiser
Chile, Peru, Unión de Partidos Latinoamericanos (UPLA)
Telefon: 089/1258-291
E-Mail: reiser@hss.de
Projektkoordinatorin Laura Hagl
Lateinamerika
Projektkoordinatorin:  Laura Hagl
Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Projekte zu Flucht und Migration
Telefon: 089 1258 374
E-Mail: hagl@hss.de
Lateinamerika
Projektkoordinatorin:  Julia Junck
Argentinien, Guatemala, Kuba, Paraguay
Telefon: 089/1258-289
E-Mail: junck@hss.de
Lateinamerika
Projektkoordinatorin:  Christina Fröhlich
Bolivien, El Salvador, Projekte zu Klima- und Umweltschutz
Telefon: 089/1258-318
E-Mail: froehlich@hss.de