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Referat V/4 Lateinamerika
Christina Müller-Markus
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Fundación Hanns Seidel
Av. 6 de diciembre N33-32 y Bossano
Edificio Torre Bossano | 2do. Piso
Quito | Ecuador
Tel.: +593-2-3825-340, -388
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Ecuador

Projektaktivität:
Seit 1985

Projektstandort:

Quito

Projektleitung:

Henning Senger

Projektziele:

  • Institutionelles und individuelles Capacity Building von Projektpartnern und jungen politischen Führungskräften
  • Unterstützung und Förderung junger, hauptsächlich indigener Studenten
  • Überwindung sozialer Kluften zur rechtlichen und gesellschaftlichen  Gleichstellung der indigenen Bevölkerung in einem plurinationalen Staat
  • Stärkung der Akzeptanz der kulturellen Vielfalt und des sozialen  Bewusstseins
  • Verankerung pluralistisch-demokratischer Strukturen in einem multi­ethnischen Umfeld

Zielgruppen:

  • Christlich-soziale und christdemokratische politische Bewegungen
  • politische Nachwuchskräfte aller ethnischen Gruppierungen
  • Studenten und Studentinnen aus dem Umfeld der unterprivilegierten und/oder indigenen Bevölkerung
  • interessierte Erstwähler, indigene Kooperations­partner
  • Universitäten und Hochschulen


Projektkurzbeschreibung:

Ecuador leidet noch immer unter enormen sozialen Unterschieden. Diese Unterschiede begründen auch die starke Zerrissenheit und tiefen Spaltungen innerhalb der ecuadorianischen Gesellschaft. Die Herkunft entscheidet in hohem Maße über die persönliche Zukunft. Ein „Ausbrechen“ aus der eigenen sozialen Schicht ist zwar mittlerweile möglich, allerdings ohne fremde Hilfe nur sehr schwer realisierbar.

Politisch zieht sich seit Beginn der sogenannten „Revolución Ciudadana“ ebenfalls ein tiefer Graben durch die Gesellschaft der Andenrepublik.

In diesem gesellschaftlichen und politischen Umfeld leistet die Hanns-Seidel-Stiftung einerseits einen Beitrag zur sozialen Integration des unter Armut leidenden Teils der ecuadorianischen Bevölkerung, insbesondere der indigenen Völker. Andererseits unterstützt die Stiftung christlich-soziale und christdemokratische Gruppierungen beim Wiederaufbau einer breiten bürgerlich-demokratischen Plattform im Land. Beide Projektansätze sollen helfen, soziale Gräben zu überwinden und pluralistisch-demokratische Strukturen in einem multiethnischen Land wie Ecuador zu festigen.

Projektpartner:

  • Corporación Autogobierno y Democracia (CAD)
  • Fundación para la Integración de América Latina (FIDAL)
  • Corporación de Simulaciones Académicas (CORSIAC)
  • Instituto para el Desarrollo Social y de las Investigaciones Científicas (INDESIC)
  • Consejo de Desarrollo de las Nacionalidades y Pueblos del Ecuador (CODENPE)
  • Pontificia Universidad Católica del Ecuador (PUCE) und Universidad San Francisco de Quito (USFQ)
  • Centro Latinoamericano de Estudios Politicos (CELAEP)
  • Fundación Alianza Estratégica

Projekthomepage (spanischsprachig):
undefinedwww.hss.de/americalatina

Themenübersicht:
undefinedUnsere Arbeit in Ecuador

Erfahrungsbericht:

Stipendien bei der Hanns-Seidel-Stiftung - zwei ehemalige ecuadorianische Stipendiatinnen berichten