Kontakt
Referat V/4 Lateinamerika
Christina Müller-Markus
Tel.: 089 1258-310 | Fax: -340
E-Mail: mueller-m@hss.de
Anschrift
Fundación Hanns Seidel
Av. 6 de diciembre N33-32 y Bossano
Edificio Torre Bossano | 2do. Piso
Quito | Ecuador
Tel.: +593-2-3825-340, -388
Internet: www.hss.de/americalatina
E-Mail: ecuador@hss.de
Publikationen
Aktuelle Veranstaltungen
Ecuador
Projektaktivität:
Seit 1985
Projektstandort:
Quito
Projektleitung:
Henning Senger
Projektziele:
- Institutionelles und individuelles Capacity Building von Projektpartnern und jungen politischen Führungskräften
- Unterstützung und Förderung junger, hauptsächlich indigener Studenten
- Überwindung sozialer Kluften zur rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichstellung der indigenen Bevölkerung in einem plurinationalen Staat
- Stärkung der Akzeptanz der kulturellen Vielfalt und des sozialen Bewusstseins
- Verankerung pluralistisch-demokratischer Strukturen in einem multiethnischen Umfeld
Zielgruppen:
- Christlich-soziale und christdemokratische politische Bewegungen
- politische Nachwuchskräfte aller ethnischen Gruppierungen
- Studenten und Studentinnen aus dem Umfeld der unterprivilegierten und/oder indigenen Bevölkerung
- interessierte Erstwähler, indigene Kooperationspartner
- Universitäten und Hochschulen
Projektkurzbeschreibung:
Ecuador leidet noch immer unter enormen sozialen Unterschieden. Diese Unterschiede begründen auch die starke Zerrissenheit und tiefen Spaltungen innerhalb der ecuadorianischen Gesellschaft. Die Herkunft entscheidet in hohem Maße über die persönliche Zukunft. Ein „Ausbrechen“ aus der eigenen sozialen Schicht ist zwar mittlerweile möglich, allerdings ohne fremde Hilfe nur sehr schwer realisierbar.
Politisch zieht sich seit Beginn der sogenannten „Revolución Ciudadana“ ebenfalls ein tiefer Graben durch die Gesellschaft der Andenrepublik.
In diesem gesellschaftlichen und politischen Umfeld leistet die Hanns-Seidel-Stiftung einerseits einen Beitrag zur sozialen Integration des unter Armut leidenden Teils der ecuadorianischen Bevölkerung, insbesondere der indigenen Völker. Andererseits unterstützt die Stiftung christlich-soziale und christdemokratische Gruppierungen beim Wiederaufbau einer breiten bürgerlich-demokratischen Plattform im Land. Beide Projektansätze sollen helfen, soziale Gräben zu überwinden und pluralistisch-demokratische Strukturen in einem multiethnischen Land wie Ecuador zu festigen.
Projektpartner:
- Corporación Autogobierno y Democracia (CAD)
- Fundación para la Integración de América Latina (FIDAL)
- Corporación de Simulaciones Académicas (CORSIAC)
- Instituto para el Desarrollo Social y de las Investigaciones Científicas (INDESIC)
- Consejo de Desarrollo de las Nacionalidades y Pueblos del Ecuador (CODENPE)
- Pontificia Universidad Católica del Ecuador (PUCE) und Universidad San Francisco de Quito (USFQ)
- Centro Latinoamericano de Estudios Politicos (CELAEP)
- Fundación Alianza Estratégica
Projekthomepage (spanischsprachig):
www.hss.de/americalatina
Themenübersicht:
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