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Hanns-Seidel-Stiftung im Web 2.0

Kontakt

Referat V/4 Lateinamerika
Prof. Dr. Klaus G. Binder
Tel.: 089 1258-310 | Fax: -340
E-Mail: binder@hss.de

Projektleitung und Anschrift

Projektleitung Ecuador:
Philipp Fleischhauer 

Fundación Hanns Seidel
Av. Amazonas N 39-123 y Jose Arízaga
Edificio Amazonas Plaza, piso 10, oficina 74
Quito
Ecuador
Tel.: +593 2 2462 372/+593 2 3520 905
E-Mail: ecuador@hss.de
Internet: www.hss.de/americalatina

Publikationen

Argumentation kompakt vom 28. Juli 2016: Die Zukunft Schengens - Grenzenloser Handel, grenzenloses Reisen, grenzenloses Europa?
Schutzgebühr: Keine
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Argumente und Materialien der Entwicklungszusammenarbeit 18
Schutzgebühr: Keine
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Ecuador

Projektaktivität:
seit 1985

Projektstandort:

Quito

Projektleitung:

Philipp Fleischhauer, mit Sitz in Lima (Peru)

  • Institutionelles und individuelles Capacity Building von Projektpartnern und jungen politischen Führungskräften
  • Unterstützung und Förderung junger, hauptsächlich indigener Studenten
  • Überwindung sozialer Kluften zur rechtlichen und gesellschaftlichen  Gleichstellung der indigenen Bevölkerung in einem plurinationalen Staat
  • Stärkung der Akzeptanz der kulturellen Vielfalt und des sozialen Bewusstseins
  • Verankerung pluralistisch-demokratischer Strukturen in einem multi­ethnischen Umfeld

Zielgruppen:

  • Christlich-soziale und christdemokratische politische Bewegungen
  • politische Nachwuchskräfte aller ethnischen Gruppierungen
  • Studenten und Studentinnen aus dem Umfeld der unterprivilegierten und/oder indigenen Bevölkerung
  • interessierte Erstwähler, indigene Kooperations­partner
  • Universitäten und Hochschulen

Projektkurzbeschreibung:
Ecuador leidet noch immer unter enormen sozialen Unterschieden. Diese Unterschiede begründen auch die starke Zerrissenheit und tiefen Spaltungen innerhalb der ecuadorianischen Gesellschaft. Die Herkunft entscheidet in hohem Maße über die persönliche Zukunft. Ein „Ausbrechen“ aus der eigenen sozialen Schicht ist zwar mittlerweile möglich, allerdings ohne fremde Hilfe nur sehr schwer realisierbar.

Politisch zieht sich seit Beginn der sogenannten „Revolución Ciudadana“ ebenfalls ein tiefer Graben durch die Gesellschaft der Andenrepublik.

In diesem gesellschaftlichen und politischen Umfeld leistet die Hanns-Seidel-Stiftung einerseits einen Beitrag zur sozialen Integration des unter Armut leidenden Teils der ecuadorianischen Bevölkerung, insbesondere der indigenen Völker. Andererseits unterstützt die Stiftung christlich-soziale und christdemokratische Gruppierungen beim Wiederaufbau einer breiten bürgerlich-demokratischen Plattform im Land. Beide Projektansätze sollen helfen, soziale Gräben zu überwinden und pluralistisch-demokratische Strukturen in einem multi-ethnischen Land wie Ecuador zu festigen.

Projektpartner:

  • Corporación Autogobierno y Democracia (CAD)
  • Fundación para la Integración de América Latina (FIDAL)
  • Corporación de Simulaciones Académicas (CORSIAC)
  • Instituto para el Desarrollo Social y de las Investigaciones Científicas (INDESIC)
  • Corporación de Estudios para el Desarrollo (CORDES)
  • Pontificia Universidad Católica del Ecuador (PUCE) und Universidad San Francisco de Quito (USFQ)
  • Centro Latinoamericano de Estudios Politicos (CELAEP)
  • Fundación Alianza Estratégica

Projekthomepage (spanischsprachig):
www.hss.de/ecuador/es
Das Büro der HSS in Ecuador bei facebook

Themenübersicht:
Unsere Arbeit in Ecuador

AMEZ - Argumente und Materialien der Entwicklungszusammenarbeit

Klimawandel in Lateinamerika, in: AMEZ 16
Frauen und politische Macht: Der Fall Ecuador, in: AMEZ 9
Die vollständigen Ausgaben von AMEZ zum Lesen und Bestellen finden Sie hier.