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Ursula Männle in Washington

Prof. Ursula Männle mit Congressman Tom Petri (r.) und Ulf Gartzke

Vom 8. bis 11. Oktober 2009 nahm die stellvertretende Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle, MdL, am 33. Jahrestreffen der "German Studies Association" (GSA) in Washington, DC teil. Die Tagung dieser international renommierten Forscher-Gemeinschaft vereinigte erneut mehr als 1.200 Wissenschaftler aus Deutschland, den USA, Großbritannien, Österreich, der Schweiz sowie den mittel- und osteuropäischen Ländern zum interdisziplinären Meinungs- und Erfahrungsaustausch.

Die Hanns-Seidel-Stiftung organisierte im Rahmen des GSA-Jahrestreffens ein Panel zum Thema "Quo vadis Berlin? Deutschland nach den Bundestagswahlen 2009". An der Diskussionsrunde nahmen neben Prof. Männle auch Prof. Heinrich Oberreuter, Politische Akademie in Tutzing, GSA-Ehrenvorsitzender Prof. Gerry Kleinfeld, Dr. Jack Janes vom American Institute for Contemporay German Studies (AICGS) sowie Dr. Roland Freudenstein, Center for European Studies in Brüssel, teil. Im Verlauf der Veranstaltung wurde die jüngste Bundestagswahl einer detaillierten Analyse unterzogen, insbesondere mit Blick auf die zu erwartenden innen- und außenpolitischen Prioritäten der künftigen Bundesregierung. Ein weiterer Schwerpunkt waren die Implikationen des sich abzeichnenden Linksrucks innerhalb der SPD und seine langfristigen politischen Folgen.

Im Mittelpunkt eines ergänzenden Gesprächsprogramms stand der Ausbau des politischen Dialogs zwischen Deutschland und den USA. Hierbei verschaffte sich Prof. Männle im Rahmen eines Briefings mit Jens Hanefeld, dem stellvertretenden deutschen Botschafter, zunächst einen Überblick zum aktuellen Stand der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Danach traf Prof. Männle zu politischen Konsultationen u.a. mit Congressman Tom Petri (Republikaner aus Wisconsin), Dr. Steve Larrabee von der RAND Corporation, Peter Schroeder vom Germany Desk des US-Außenministeriums, sowie Dr. Jack Janes, Exekutivdirektor des AICGS, zusammen.