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Ursula Männle besucht Projekte in Westafrika

Ursula Männle und Faure Essozimna Gnassingbé
Ursula Männle im Gespräch mit Faure Essozimna Gnassingbé, Staatspräsident von Togo
Ursula Männle mit Lehrlingen der Berufsschule in Togo
Ursula Männle mit Lehrlingen der Berufsschule in Togo
Klaus Liepert, Ursula Männle, Robert Dossou, Aridja Frank, Hans Jörg Neumann
Klaus Liepert, Ursula Männle, Verfassungsgerichtspräsident Robert Dossou, HSS-Mitarbeiterin Aridja Frank, Botschafter Hans Jörg Neumann

Über die Schwerpunkte unserer Projektarbeit in den Partnerländern Burkina Faso, Benin, Togo und Ghana informierte sich Prof. Ursula Männle, stv. Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, vom 12. bis 18. November 2011.

Seit Jahren gehört die Unterstützung des „African Peer Review Mecanism“ (APRM) im Rahmen der NEPAD-Initiative (New Partnership for Africa’s Development) zu den Grundpfeilern unserer Projekte in diesen Ländern. In einem neuen regionalen Programm, das die bisherige Arbeit ergänzt, fördert die Hanns-Seidel-Stiftung vor allem Verwaltungen und rechtsstaatliche Institutionen.

Ghana und Benin haben auf dem Weg zur „Guten Regierungsführung“ erhebliche Fortschritte gemacht. Burkina Faso und insbesondere die Republik Togo stehen erst am Beginn eines Prozesses, in dem rechtsstaatliche Grundsätze das politische und soziale Geschehen bestimmen.

Politischer Höhepunkt des Arbeitsbesuches war die Audienz von Prof. Männle beim Staatspräsidenten von Togo, S.E. Faure Essozimna Gnassingbé. Im nächsten Jahr kann die Hanns-Seidel-Stiftung auf 35 Jahre Zusammenarbeit mit Togo zurückblicken.

Der Projektbesuch in vier Ländern gab Ursula Männle einen intensiven Einblick in die Arbeit vor Ort und bot die Möglichkeit zum Informationsaustausch, so etwa mit dem Präsidenten des togoischen Verfassungsgerichtes, Aboubou Assouma, oder in Burkina Faso mit dem Präsidenten des Verfassungsrates, Albert Millogo, über die Perspektiven der Zusammenarbeit. Im Nachbarland Benin diskutierte Ursula Männle mit dem Präsidenten des Verfassungsgerichts, Robert Dossou, die Thematik „Institutionenbildung“ sowie „Stärkung und Akzeptanz der Verfassungsorgane“.

Einen Einblick in die praktische Arbeit vor Ort erhielt die stellvertretende Vorsitzende im Rahmen einer Veranstaltung des deutschen Botschafters in Cotonou, Hans Jörg Neumann: Mitglieder der Fraueninitiative aus Abomey stellten in einem Theaterstück die Alltagsprobleme afrikanischer Kommunen dar.

Zum Abschluss ihrer Reise traf sich Ursula Männle zum Gespräch mit „Chief Justice“, Georgina Theodora Wood, Vorsitzende des Obersten Gerichtshofes „Supreme Court“ in Ghana.

Der ausführliche Bericht "Ursula Männle besucht Projekte in Westafrika"