Am 2. August 2010 konnte ein wertvolles Ergebnis dieser wissenschaftlichen Archivarbeit in Form eines Findbuches (Repertorium) vom Vorsitzenden der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsminister a.D. Hans Zehetmair, an den CSU-Parteivorsitzenden Horst Seehofer übergeben werden. Es verzeichnet die Auftritte aller Parteitagsredner von 1946 bis ins Jahr 2000. Der Inhalt des 600-seitigen Findbuches ist durch ein Personen-, Orts- und Sachregister erschlossen.
Neues Findbuch erschienen
CSU-Parteitage 1946-2000
Horst Seehofer, Andreas Bitterhof, Autor des Findbuches, und Hans Zehetmair
HSS
Viele Fundstellen dokumentieren die politischen Anfänge späterer CSU-Spitzenpolitiker
Theo Waigel äußerte sich 1971 als Vorsitzender der Jungen Union zum Problem des Ballungsraums München. Edmund Stoiber stellte 1973 als junger Delegierter des CSU-Kreisverbandes Bad Tölz-Wolfratshausen seinen ersten Antrag an den Parteitag, in dem er eine Verbesserung des Verhältnisses zu den Gewerkschaften forderte. Horst Seehofer konnte sich 1984 als Leiter des Arbeitskreises „Soziale Marktwirtschaft – Ordnung mit Zukunft“ profilieren.
Das vorliegende Findbuch spiegelt über ein halbes Jahrhundert CSU-Parteigeschichte wider, beleuchtet Lebenswerke von Parteivorsitzenden und veranschaulicht verschiedene Politikschwerpunkte der letzten Dekaden. Die verbleibenden Jahre bis 2010 befinden sich noch in der wissenschaftlichen Bearbeitung
Am 2. August 2010 konnte ein wertvolles Ergebnis dieser wissenschaftlichen Archivarbeit in Form eines Findbuches (Repertorium) vom Vorsitzenden der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsminister a.D. Hans Zehetmair, an den CSU-Parteivorsitzenden Horst Seehofer übergeben werden. Es verzeichnet die Auftritte aller Parteitagsredner von 1946 bis ins Jahr 2000. Der Inhalt des 600-seitigen Findbuches ist durch ein Personen-, Orts- und Sachregister erschlossen.