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HSS NEXUS Young Leaders-Programm
Eine junge Stimme für Außen- und Sicherheitspolitik

Autorin/Autor: Andrea Rotter, M.A.

Die HSS startet mit HSS NEXUS ein Förderprogramm für junge Talente in der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Ziel ist es, innovative Ansätze für die aktuellen und zukünftigen sicherheitspolitischen Herausforderungen zu erarbeiten.

Mit dem Programm HSS Nexus möchte die HSS herausragende Nachwuchsexperten aus den Bereichen Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik fördern und ihnen ein Forum bieten, in dem sie Ideen entwickeln, sich austauschen und gemeinsam innovative Lösungen für die sicherheitspolitischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft erarbeiten können.

Mit dem Programm HSS Nexus möchte die HSS herausragende Nachwuchsexperten aus den Bereichen Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik fördern und ihnen ein Forum bieten, in dem sie Ideen entwickeln, sich austauschen und gemeinsam innovative Lösungen für die sicherheitspolitischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft erarbeiten können.

© AdobeStock

1. Warum braucht es ein Young Leaders-Programm für Außen- und Sicherheitspolitik?

Die Welt ist im Wandel – und mit ihr die sicherheitspolitischen Herausforderungen. Ob Russlands Krieg gegen die Ukraine, die Spannungen im Indopazifik oder geopolitische Machtverschiebungen: Die internationale Lage war selten so komplex wie heute. Gleichzeitig steht Deutschland vor einem Generationswechsel in der Außen- und Sicherheitspolitik.

Mit HSS NEXUS startet die Hanns-Seidel-Stiftung 2025 ein einzigartiges Nachwuchsprogramm für junge Expertinnen und Experten. Es soll die klügsten Köpfe zusammenbringen, die Zukunft der deutschen Außenpolitik mitgestalten und Antworten auf drängende Fragen liefern.

2. Wer kann mitmachen – und was bringt die Teilnahme?

Gesucht werden Nachwuchswissenschaftlerinnen, -wissenschaftler und Young Professionals (bis 40 Jahre) mit einem abgeschlossenen Master- oder Diplomstudium in einer relevanten Fachrichtung.

Die Teilnahme am Programm bietet:
Exklusive Hintergrundgespräche mit führenden Expertinnen und Experten
Exkursionen zu sicherheitspolitischen Institutionen
Arbeitstreffen zur Entwicklung innovativer Lösungsansätze
Publikationsmöglichkeiten für eigene Analysen
Networking mit politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern

Kurz gesagt: Wer dabei ist, wird Teil eines Netzwerks, das den sicherheitspolitischen Diskurs der Zukunft prägt.

3. Wie läuft die Bewerbung?

Interessierte müssen ein Motivationsschreiben (max. 5.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) einreichen, in dem sie die drängendste sicherheitspolitische Herausforderung für Deutschland analysieren. Ergänzt wird die Bewerbung durch einen Lebenslauf und Nachweise der fachlichen Qualifikation.

Die Auswahl erfolgt durch ein hochkarätiges Gremium der Hanns-Seidel-Stiftung. Ausschreibungen und Bewerbungsfristen werden auf der HSS-Website sowie über Social Media bekannt gegeben.

 

Jetzt bewerben – und Deutschlands Außenpolitik mitgestalten!

Kontakt

Leiterin: Andrea Rotter, M.A.
Außen- und Sicherheitspolitik
Leiterin
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