HSS-Vorstandswahlen
„Einfach mal machen“
Klaus Holetschek ist neuer Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung.
© Thomas Plettenberg/HSS
Einstimmig wurde der 61-jährige CSU-Fraktionschef im Bayerischen Landtag gewählt, er löst damit Markus Ferber, MdEP, nach sechseinhalb Jahren an der Spitze der HSS ab.
Auch die bisherigen drei stellvertretenden Vorsitzenden, Susanne Breit-Keßler, Vorsitzende des Bayerischen Ethikrats, Christian Schmidt, Bundesminister a. D. und Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina, und Kerstin Schreyer, Staatsministerin a. D., wurden in ihren Ämtern einstimmig bestätigt. Selbiges gilt für Prof. Dr. Johannes-Jörg Riegler, Schatzmeister der Stiftung.
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Wichtiger Tag für die HSS: Markus Ferber, ehemaliger Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung und MdEP, Dr. Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident und MdL, und Prof. Klaus Holetschek, neuer Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung sowie Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag und Staatsminister a. D.
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Personellen Zuwachs gibt es bei den weiteren Vorstandsmitgliedern (siehe Infokasten). Während es in der Vergangenheit immer acht waren, sind es nun zehn. Hinzugekommen sind: Alexander Hoffmann, MdB, und Florian Hahn, MdB. Letzterer wurde von Beiratsmitglied Dr. Markus Söder, Bayerns Ministerpräsident und CSU-Parteivorsitzender, vorgeschlagen.
Mit Herz und Liebe
Und dieses „Einfach mal machen“, schätzt vor allem Söder an Holetschek sehr. „Er ist ein Insider, kennt die Stiftung und vor allem bedeutet sie ihm was: Er wird mit Herz und Liebe den Vorsitz übernehmen.“
Markus Ferber, ehemaliger Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung und MdEP (links), empfängt den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder bei dessen Eintreffen in der Stiftung.
© Thomas Plettenberg/HSS
Über Markus Ferber, MdEP, und vorheriger HSS-Vorsitzender, sagt Söder abschließend auch: „Wir kennen uns seit Jahren, haben uns immer unterstützt, sehr eng und gut zusammengearbeitet. Menschlich und organisatorisch eine ganz große Leistung – auch in politisch schwierigen Zeiten. Herzlichen Dank, Markus, für deine geleistete Arbeit. Die Verleihung des Franz Josef Strauß-Preises in der Residenz ist ein Highlight, das in deine Amtszeit fällt.“
Für Holetschek ist jetzt schon klar, dass es Veränderungen in der HSS brauche, um sie weiter nach vorne zu bringen. „Es braucht Kontinuität und es müssen auch Vorhaben umgesetzt werden. Die Mitarbeiter haben bisher sehr viel Gutes geleistet, aber ich bin davon überzeugt, dass es noch mehr Potenzial gibt.“
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