Die sicherheitspolitische Lage Europas hat sich im vergangenen Jahrzehnt grundlegend verändert. Klassische militärische Konflikte werden zunehmend von hybriden Bedrohungen ergänzt, die Cyberangriffe, Desinformation, wirtschaftlichen Druck und verdeckte Operationen miteinander verbinden. Welche institutionellen und strategischen Anpassungen sind erforderlich, damit Deutschland auf hybride Bedrohungen effektiv reagieren kann? Und in welchem Maße verändern digitale Technologien, transnationale Netzwerke und geopolitische Rivalitäten die klassischen Paradigmen der Sicherheitspolitik? Darüber und über weitere Aspekte haben sich Experten während einer Podiumsdiskussion der Hanns-Seidel-Stiftung in Berlin ausgetauscht.
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