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Das KI-basierte Unternehmen in 2030 - keine Vison sondern strategisches Ziel
Die Veranstaltung ist ausgebucht.
Wie sieht ein KI-getriebenes Unternehmen 2030 aus – und welche Weichen müssen Führungskräfte heute stellen? Die KI Leadership Network Tagung beleuchtet zentrale Zukunftsfragen für KMU: Strategie, Führung, Mensch-KI-Zusammenarbeit und neue Geschäftsmodelle.
Ankündigung - Anmeldung bereits möglich:
Wie sieht ein KI-basiertes Unternehmen im Jahr 2030 aus – und welche Entscheidungen müssen Führungskräfte heute treffen, damit aus technologischem Fortschritt echte Wettbewerbsfähigkeit entsteht? Unsere KI Leadership Network Tagung richtet den Blick auf die zentralen Zukunftsfragen für KMU: von Strategie, Führung und Governance über die Zusammenarbeit von Menschen und KI-Agenten bis hin zu neuen Geschäftsmodellen, Wissensmanagement und veränderten Kundenbeziehungen.
Gemeinsam mit Entscheiderinnen und Entscheidern, Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis diskutieren wir ein realistisches Zielbild für 2030 und leiten daraus konkrete Handlungsfelder für heute ab. Im Mittelpunkt stehen Austausch, neue Perspektiven und die Frage, wie Unternehmen KI nicht nur einsetzen, sondern ihre Organisation strategisch auf die kommenden Veränderungen vorbereiten.
Online-Zuschaltung möglich.
Programm
Begrüßung Hanns-Seidel-Stiftung
Startpunk heute – mit klarem Blick nach vorne Moderierte Expertenstatements mit anschließender Diskussion mit dem Publikum
Diskussionsforen an Themeninseln zu Schlüsselaspekten
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Themeninsel: KI-Führung: Geschäftsführung und Führungskräfte im KI-Zeitalter KI verändert Führung und Organisation bei konsequenter Umsetzung auf allen Ebenen. In der Geschäftsführung komplementiert sie die Unternehmensspitze – bis hin zur Vision eines Co-CEO KI, der Szenarien rechnet, Prognosen liefert und Entscheidungen in Echtzeit vorbereitet. Auf Führungskräfte-Ebene verschiebt sich die Rolle von der Aufgabensteuerung hin zu Sinnstiftung und Orchestrierung. Klassische Hierarchien, Entscheidungswege und Kontrollmechanismen geraten unter Druck, sobald Systeme eigenständig handeln Wie gestaltet man Geschäftsführung und Führung, wenn KI zum ständigen Sparringspartner wird?
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Themeninsel: Die Belegschaft in 2030: Mensch & KI-Agenten Da KI-Agenten günstiger und schneller skalierbar sind als menschliche Arbeitskraft, wird es 2030 in vielen Unternehmen mehr Agenten als Menschen geben – ein einzelner Mitarbeiter orchestriert dann ein ganzes Bündel von KI-Agenten. Damit verschiebt sich die zentrale Frage: Es geht nicht um einzelne Prozesse, sondern um Verantwortung. Wer verantwortet die Arbeit der Agenten, wie werden hybride Teams zusammengesetzt und geführt, und welche Aufgaben bleiben genuin menschlich?
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Themeninsel: Geschäftsmodelle, Wertschöpfung & internationaler Wettbewerb KI verändert nicht nur, wie Unternehmen arbeiten, sondern womit sie Geld verdienen. Den High-Performer ist gemein, dass sie KI für neue Geschäftsmodelle nutzen: Datengetriebene Services, KI-as-a-Product und neue Preis- und Leistungslogiken entstehen. Zugleich stellt sich die Tempo-Frage: Die KI-Entwicklung verläuft exponentiell – wer im internationalen Vergleich zu langsam ist, fällt nicht linear, sondern exponentiell zurück. Diese Insel verbindet beide Perspektiven: Welche Geschäftsmodelle tragen 2030, und wie schnell müssen deutsche und europäische Unternehmen dafür werden?
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Themeninsel Wissensmanagement & Lernen Wissensmanagement ist mehr als das Fundament – es ist der Kern des KI-getriebenen Unternehmens. 2030 greifen Mitarbeitende und KI-Agenten über eine zentrale Plattform auf das gesamte Unternehmensgedächtnis zu, gesteuert über Berechtigungen und Zugriffslevel. Das digitale Betriebssystem denkt Wissensmanagement einen Schritt weiter: Wissen, Daten und Prozesse laufen in einer Plattform zusammen, auf der KI-Agenten und Entscheidungsunterstützung aufsetzen.
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Online Themeninsel KI Use Cases für die nächsten Jahren 2030 kaufen nicht mehr nur Menschen ein: Kundinnen und Kunden delegieren Recherche, Vergleich und Bestellung an eigene KI-Agenten und -Assistenten. Unternehmen verkaufen damit zunehmend an Maschinen – und brauchen einen Kundenservice für KI-Kunden. Vertrieb und Service müssen agent-ready werden: maschinenlesbare Angebote, Agent-to-Agent-Kommunikation, Schnittstellen statt Hochglanz-Werbung. Neben der Customer Experience entsteht eine neue Disziplin: die Agent Experience. Diese Insel diskutiert, wie real dieses Szenario 2030 ist – und wie man sich darauf vorbereitet.
Netzwerkkaffee & Denkpause
Abschlussrunde und Ausblick KI in 2030 – was sind die zentralen Schritte und Erfolgsfaktoren?
Essentials #Keylessons #Diskussion im Fishbowl-Format
Experten- und Teilnehmendenstatements im Wechsel
Moderation: Ekkehard Schmider, AI-Enthusiast, KI-Trainer und KI-Governance-Berater
Tagungsfazit Konrad Teichert, KI-Beauftragter Hanns-Seidel-Stiftung
Netzwerkmittagessen und Erfahrungsaustausch Ende der Veranstaltung
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