Emotionen und Gefühle als Blindspots der Demokratie?
Bestätigung der Teilnahme ist erforderlich. Eine Teilnahme ist erst möglich, wenn Sie eine Bestätigung von uns erhalten haben. Die Nachfrage übersteigt in der Regel die angebotenen Plätze.
Die heutige politische Landschaft ist zunehmend von emotionaler Intensität geprägt. Vom Aufstieg populistischer Bewegungen bis hin zu Kulturkämpfen und parteipolitischer Feindseligkeit geht es in der Politik nicht mehr nur um rationale Debatten,
sondern sie ist tief mit kollektiven Emotionen und Identität verflochten. Das Verständnis dieser Dynamiken ist entscheidend, um die Herausforderungen anzugehen, denen westliche Demokratien aktuell gegenüberstehen. Aus diesem Grund will der Vortrag aus der Reihe „Zustand und Zukunft der Demokratie“ das Double Bind der Volksherrschaft zwischen Rationalität und Gefühl verdeutlichen sowie zwischen demokratieaffinen und demokratiegefährdenden Gefühlen differenzieren. Dadurch wird die Demokratie insgesamt als Streit vorstellbar, der sich unter "Freunden" abspielt.
Zum aktuellen Stand Ihrer Buchungen: