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Perspektiven für eine offene Gesellschaft

Jüdisches Bayern zwischen Antisemitismus, Resilienz und Demokratie

22.05.2026 - 24.05.2026
18:00
Hanns-Seidel-Stiftung e.V. (Kloster Banz)
€ 100,00

Bestätigung der Teilnahme ist erforderlich. Eine Teilnahme ist erst möglich, wenn Sie eine Bestätigung von uns erhalten haben. Die Nachfrage übersteigt in der Regel die angebotenen Plätze.

Wie können wir unsere demokratische Gesellschaft stärken? Wie begegnen wir Antisemitismus, Vorurteilen und Desinformation? Und wie lässt sich jüdisches Leben in Bayern besser kennenlernen und als selbstverständlicher Teil unserer Gegenwart verstehen?

Beschreibung

Unser Seminarwochenende lädt Sie ein, sich diesen Fragen intensiv und zugleich praxisnah zu widmen. In abwechslungsreichen Workshops und Vorträgen entdecken Sie jüdisches Leben in Bayern – seine Geschichte, seine Spuren im Alltag und seine Bedeutung für unsere Gesellschaft heute. Dabei verbinden wir fundiertes Wissen mit interaktiven Formaten, Austausch und persönlichen Begegnungen. Ob bei der „Schatztruhe Judaika“, in der jüdische Kultur greifbar wird, oder in Einheiten zu Medienkompetenz und Verschwörungsmythen. Sie setzen sich aktiv mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen auseinander. Gemeinsam entwickeln wir ein besseres Verständnis für Antisemitismus und stärken die eigene Handlungssicherheit im Umgang damit. Das Wochenende bietet Raum für Diskussion, neue Perspektiven und Begegnungen in offener Atmosphäre. Es richtet sich an alle Interessierten unabhängig von individuellem Vorwissen.


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Ansprechpartner

Karin Fahnert
Telefon: +49 89 1258-254
E-Mail: ref0303(at)hss.de


Referenten

  • Jan Buchala
  • Hanna Kiskina
  • Jonas Mages

Veranstaltungsort

Hanns-Seidel-Stiftung e.V. (Kloster Banz)
Kloster Banz 1 96231 Bad Staffelstein


Themen

  • Religion und Werte

Seminarnummer: 3260303007