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Mittelalterliche Mystik und was diese uns heute zu sagen hat

HSSdigital
Kostenfrei
Online-Teilnahme möglich

Aschermittwoch ist ein Tag der Einkehr, Umkehr und des Insichgehens. In einem Alltag, der stark von Technik wie dem Megatrend der Digitalisierung bestimmt wird, sehnen sich Menschen nach Religiösem und Spiritualität. Dies könnte ein Grund dafür sein, dass Mystik wieder an Interesse und Popularität gewinnt. Mystik entstammt die dem altgriechischen Wort mystikos, welches in etwa bedeutet: "Den Geheimnissen verbunden". Christliche Mystik lädt ein, sich zu versenken und spirituelle Impulse zu verinnerlichen. Die christlichen Mystikerinnen und Mystiker wie Hildegard von Bingen, Therese von Aquila, Meister Eckert, Johannes Tauler oder nicht zuletzt Ignatius von Loyola wollten Gott in ihrem Seelengrund, in der Innerlichkeit, finden. Sie waren aber keine weltabgewandten Menschen, sondern ganz im Gegenteil, vielmehr hatten sie einen wachen Blick für ihre Kirche, Wissenschaft und Gesellschaft. Was können Menschen des 21. Jahrhunderts von der mittelalterlichen Mystik lernen? Welche spirituellen Impulse kann eine christliche Mystik Menschen in einer modernen Welt geben?

Die Veranstaltung hat bereits begonnen.


Ansprechpartner

Diana Strobl
E-Mail: ref0305(at)hss.de


Referenten

  • Karsten Matthis

Themengebiete

  • Geschichte und Kultur
  • Gesellschaft und Soziales
  • Religion und Werte

Seminarnummer: 3220305805

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