Mit einer Regentschaft von 37 Jahren hat sich Robert Mugabe als der am längsten herrschende Machthaber Afrikas (1987-2017 Präsident von Simbabwe) in die Geschichtsbücher eingetragen. Im November 2017 endete diese Herrschaft, indem er unter Hausarrest gestellt wurde und somit eine, überraschenderweise nicht blutige, Machtübergabe ermöglichte. Dieser fragwürde „Rekord“ droht nun in naher Zukunft gebrochen zu werden: Seit 1986 herrscht in Uganda sein Pendant Yoweri Kaguta Museveni. Jedoch ist im Gegensatz zu Mugabe das Ende der Museveni-Ära, auch nach mittlerweile 31 Jahren als Präsident der kleinen Republik Ostafrikas, nicht abzusehen.
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