Am 18. April 1951 unterzeichneten sechs Länder in Paris einen Vertrag, der Weltgeschichte schreiben sollte. Deutschland, Frankreich, Italien und die Benelux-Staaten – ehemalige Kriegsgegner, die sich vor wenigen Jahren noch bekämpft hatten – einigten sich darauf, ihre Kohle- und Stahlproduktion gemeinsam zu bewirtschaften. Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl war geboren: Besser bekannt als Montanunion.
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