Filmvorführung und Gespräch mit Xaver Schwarzenberger und Susanne Breit-Keßler
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Der prämierte österreichische Regisseur und Kameramann Xaver Schwarzenberger ist zu Gast in der Hanns-Seidel-Stiftung. Schwarzenberger gilt als einer der vielseitigsten Kameramänner des deutschsprachigen Films und facettenreicher Filmemacher.
Ausgezeichnet wurde er unter anderem mit dem Bayerischen Filmpreis, dem Herbert Quandt Medien-Preis sowie mehrfach für den Adolf-Grimme- und Deutschen Kamerapreis.
Gezeigt wird der Klassiker "Lamorte" nach dem Drehbuch von Ulrike Schwarzenberger mit hervorragender Besetzung aus dem Jahr 1997. Ein Kleinod der Filmgeschichte. Wir laden Sie sehr herzlich zu der Filmvorführung und der anschließenden Diskussion ein. Diskutiert wird gemeinsam mit diesen und der Vorsitzenden des Bayerischen Ethikrats, Susanne Breit-Keßler rund um die Themen: selbstbestimmtes Leben und Sterben, Krankheit und Lebensqualität. Sie haben ebenfalls die Möglichkeit ihre Fragen zu stellen. Auszug aus dem Trailer: "Zwölf ehemalige Schulfreundinnen treffen sich 30 Jahre nach dem Abitur wieder. Sie sind von der wohlhabenden und erfolgreichen Iris übers Wochenende in einen romantischen Gasthof auf dem Land eingeladen. Man isst und trinkt zusammen, macht einen Ausflug und erzählt sich vom Auf und Ab des Lebens. Doch selbst nach dieser langen Zeit kommt es immer wieder zu Eifersüchteleien und Streitereien. Beim festlichen Abendessen lässt die von allen beneidete Iris die Bombe platzen: Sie ist unheilbar krank und möchte ihr Leben selbst beenden."
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