Politische Partizipation als Instrument der wehrhaften Demokratie
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Die Idee der wehrhaften Demokratie gehört unter anderem zu den zentralen Lehren aus der Geschichte der Weimarer Republik. Sie geht davon aus, dass demokratische Ordnungen sich aktiv gegen ihre Feinde schützen müssen.
Der Vortrag zeichnet zunächst die historische Entwicklung dieses Konzepts nach und zeigt, welche institutionellen Instrumente dafür geschaffen wurden. Anschließend richtet sich der Blick auf die Gegenwart: Hybride Kriegsführung, politischer Extremismus, religiöse Radikalisierung und gesellschaftliche Polarisierung stellen Demokratien vor neue Herausforderungen. Im Zentrum steht dabei der Begriff der zivilgesellschaftlichen Resilienz. Diskutiert wird, welche Rolle politische Partizipation und gesellschaftliches Engagement für die Stabilität demokratischer Systeme spielen können.
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