Wirtschaftskrisen und Zukunft
Der Zukunftsforscher Erik Händeler verbindet historische Analyse mit einem klaren Blick nach vorn. In seinem Online-Vortrag zeigt der Wirtschaftsjournalist, wie Krisen zu Ausgangspunkten neuer Wachstumsphasen werden.
Wirtschaftskrisen werden häufig als reine Bedrohung wahrgenommen – als Zeiten von Unsicherheit, Rezession und Arbeitsplatzabbau. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt: Krisen waren immer auch Phasen des Umbruchs, in denen neue Technologien, neue Formen der Zusammenarbeit und neue Wirtschaftsstrukturen entstanden sind. Sie markieren Übergänge – von alten Mustern hin zu neuen Wachstumsmodellen. In einer Zeit digitaler Transformation, geopolitischer Spannungen und technologischer Beschleunigung stellt sich die zentrale Frage: Was trägt künftig Wohlstand? Nicht allein Kapital oder Technik entscheiden, sondern die Fähigkeit von Menschen und Organisationen, Wissen produktiv zu vernetzen, kooperativ zu handeln und mit Unsicherheit konstruktiv umzugehen. Gerade, weil Maschinen und KI zunehmend standardisierte Prozesse übernehmen, gewinnt die Qualität menschlicher Zusammenarbeit weiter an Bedeutung.
Was lässt sich aus früheren Wirtschaftskrisen für die Gegenwart und Zukunft ableiten? Welche historischen Muster wiederholen sich – und wo entstehen völlig neue Dynamiken? Und wie kann wirtschaftliche Resilienz in einer Phase multipler Herausforderungen gelingen?
Der Zukunftsforscher Erik Händeler verbindet historische Analyse mit einem klaren Blick nach vorn. In seinem Online-Vortrag zeigt der Wirtschaftsjournalist, wie Krisen zu Ausgangspunkten neuer Wachstumsphasen werden – und welche Rolle Kooperation, Kultur und Innovation für den Wohlstand von Morgen spielen.
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