Zwei Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 haben am 24. Juni Venezuelas dicht besiedelte Zentralachse verwüstet, mit bislang mehr als 2.000 Toten, Zehntausenden Vermissten und bis zu 250.000 Obdachlosen. Während Nachbarn mit bloßen Händen Verschüttete bergen, wird die Katastrophe zum Stresstest für die post-maduristische Ordnung unter der US-gestützten Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez.
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