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Landtagswahl in Berlin 2026
Die Linke triumphiert – CDU und SPD abgestraft

Autorin/Autor: Dr. Gerhard Hirscher

Bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl wurde Die Linke mit 25,7 Prozent die stärkste Kraft, während die regierende CDU-SPD-Koalition herbe Verluste einstecken musste. Haupttreiber des Wahlausgangs waren eine starke Wechselstimmung und die ungelöste Krise auf dem Wohnungsmarkt. Für die neue Regierung sind nun sowohl ein Dreierbündnis um die CDU als auch eine rot-rot-grüne Koalition möglich.

 

Der CDU-Spitzenkandidat für Berlin, Stefan Evers (li.) mit dem Parteivorsitzenden der CDU, Friedrich Merz, MdB, bei der Pressekonferenz nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern.

Der CDU-Spitzenkandidat für Berlin, Stefan Evers (li.) mit dem Parteivorsitzenden der CDU, Friedrich Merz, MdB, bei der Pressekonferenz nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg Vorpommern.

© HMB-Media/Imago

© INFRATEST DIMAP

Die Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin fand zeitgleich mit der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern statt. Im Schatten der Landtagswahl von Sachsen-Anhalt und dem Ergebnis der AfD dort wurde das Abschneiden der Partei auch hier mit Sorge beobachtet. Es bestand zwar kaum eine Chance auf eine Regierungsbeteiligung, andererseits konnte sich das Abschneiden der AfD auf die Mehrheiten im Parlament auswirken. Im Vorfeld schienen einige Parteien die Chance zu haben, stärkste Partei zu werden. Für einen Regierungsauftrag würden wahrscheinlich mehrere Parteien zur Verfügung stehen. Unklar war, ob die regierende CDU diesen Anspruch wieder würde erheben können.

Das Wahlergebnis

Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis wurde die Linke mit 25,7% der Zweitstimmen klar stärkste Partei. Die CDU kam auf den zweiten Platz mit 18,8%. Die AfD holte 16,3%, die Grünen 14,3% und die SPD 12,1%. Das BSW scheiterte mit 4,7% ebenso an der 5%-Hürde wie die FDP mit 2,5%. Bei den Erststimmen lagen CDU, Grüne und SPD über ihrem Zweitstimmenergebnis. Die Wahlbeteiligung lag bei 74,2% und damit deutlich höher als bei bei der vergangenen Wahl (62,9%).

Von den insgesamt 158 Mandaten gingen 47 an die Linke, davon 28 Direktmandate und 19 Listenmandate. Die CDU erhielt 34 Mandate (27 direkt, 7 Liste), die AfD 29 Sitze (12 direkt, 17 Liste), die Grünen 26 Sitze (10 direkt, 16 Liste) und die SPD 22 Mandate (1 direkt, 21 Liste). Damit wäre sowohl die Bildung einer Regierung aus CDU, Grünen und SPD als auch eine aus Linken, SPD und Grünen möglich, um die AfD von einer Mitwirkung auszuschließen.

Wahl in der Hauptstadt mit eigenen Gesetzen

Das Abgeordnetenhaus in Berlin umfasst mindestens 130 Sitze, von denen 78 in Einerwahlkreisen nach relativer Mehrheit vergeben werden, der Rest (Zweistimme) über geschlossene Listen. Dies begünstigt Parteien, die regionale Hochburgen haben, wovon im Westen Berlins lange die CDU profitiert hat, im Osten auch PDS und Linke. Wahlberechtigt waren deutsche Staatsbürger ab 16 Jahren, die seit mindestens drei Monaten in der Stadt leben. Bei 3,91 Millionen Einwohnern waren knapp 2,5 Millionen wahlberechtigt und damit deutlich mehr als jeweils in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Es handelte sich um eine Wahl in der Hauptstadt und in einer Metropole und nicht um eine Wahl in einem Flächenland. Allerdings zeigten sich in Berlin nach 1990 immer wieder deutliche Unterschiede im Wahlverhalten zwischen Westen und Osten, weshalb im Abgeordnetenhaus schon früh eine größere Vielfalt an Parteien zu finden war als in anderen Landesparlamenten.

Die gegenwärtige Landesregierung wurde bislang angeführt von der CDU, die seit der letzten Abgeordnetenhauswahl eine Koalition mit der SPD bildete. Regierender Bürgermeister war Kai Wegner von der CDU. 

© INFRATEST DIMAP

Kandidaten und Kompetenzen

Neben den bundespolitischen Stimmungen und dem aktuellen Aufschwung der AfD spielten auch einige landespolitische Faktoren eine große Rolle. Der amtierende Regierende Bürgermeister kündigte kurzfristig seinen Verzicht auf die Kandidatur an: Wegen anhaltender Kritik an seiner Amtsführung (besonders bei der „Blackout“-Krise vom Januar 2026) verzichtete er im Juli 2026 auf die Spitzenkandidatur und trat auch als Landesvorsitzender der CDU zurück. Finanzsenator Stefan Evers übernahm beide Funktionen und musste daher kurzfristig den Wahlkampf für die CDU führen. Einen klaren Favoriten konnte man im Vorfeld unter den Kandidaten nicht erkennen: Laut Infratest dimap vom 3. September lag Stefan Evers bei der hypothetischen Frage nach einer Direktwahl mit 12% gleichauf mit der Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp. Der Kandidat der SPD, Steffen Krach, kam auf 7%, Kristin Brinker von der AfD auf 7% und Werner Graf von den Grünen auf 4%; 54% nannten keinen davon. In einer Umfrage vom 10. September lag Elif Eralp bei der Zufriedenheit mit 20% leicht vor Stefan Evers, der insgesamt gute demoskopische Werte hatte.

Die Umfragewerte für die CDU waren daher angesichts dieser Ausgangslage mit dem kurzfristigen Wechsel des Spitzenkandidaten nicht besonders gut – die meisten Institute sahen sie im Laufe des Jahres um die 20% und auch darunter; in der letzten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen vom 17. September wurde sie auch bei 20% gemessen. Die SPD lag noch deutlich tiefer und kam in den letzten Umfragen vor der Wahl nur noch auf 12%. Auch die Grünen wurden zuletzt mit 15% unter ihrem letzten Wahlergebnis gesehen. Die Linke konnte sich dagegen in den Umfragen deutlich steigern und kam zuletzt auf 22%. Auch die AfD konnte sich auf 18% verbessern, während das BSW nicht über der 5%-Hürde gesehen wurde (außer von zwei INSA-Umfragen vom 14. und 18. September 2026) ebenso wenig wie die FDP oder andere Parteien. Vor diesem Hintergrund war es offen, welche Partei am stärksten abschneiden würde und ob die CDU für eine Regierungskoalition benötigt wurde oder ob eine weitere rot-rot-grüne Regierung möglich wäre. Auch hier waren die demoskopischen Werte sehr unterschiedlich: Einen von der Linken geführten Senat befürworteten laut Infratest dimap vom 3. September 21%, von der CDU geführt 20%, 15% von der AfD und jeweils 14% SPD und Grüne. Insgesamt schien der Wahlausgang also ziemlich offen zu sein.

Themen und Kompetenzen

Die wichtigsten Themen in der Metropole Berlin unterschieden sich doch erheblich von denen in den Flächenländern bei dieser Wahl. So wurde laut Infratest dimap (in der Umfrage vom 3. September) Wohnen und Mieten von 32% als wichtigstes Thema genannt. Erst deutlich dahinter folgten die Themen Flüchtlinge/Einwanderung/Asyl/Integration mit 10%, Innere Sicherheit/Kriminalität/Terror mit 9%, Mobilität/Verkehr 8%, Bildung/Schule/Ausbildung 6% und Soziale Ungerechtigkeit/Armut 5%. Beim wichtigsten Thema Wohnen/Mieten wurden der Linken mit 45% die meisten Kompetenzen zugesprochen gefolgt von Grünen (43%) und SPD (42%), die CDU kam nur auf 24%. Beim Thema Flüchtlinge/Asyl wurde der AfD mit 34% deutlich am meisten Kompetenz zugesprochen, die CDU kam hier auf 14%. Nur beim Thema Innere Sicherheit hatte die CDU einen leichten Vorsprung von 17% gegenüber 15% für die AfD.

 

Eine Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen vom 11.9.2026 zeigte ein ähnliches Bild: Auch hier wurde das Thema Wohnungsmarkt von 43% klar an die erste Stelle gesetzt. Verkehr nannten 21%, Kriminalität 17%, Bildung/Schule 16% und Müll/Sauberkeit 15%. Von dieser Konstellation konnte wahrscheinlich die Linke stark profitieren, die mit dem Slogan „Immobilienkonzerne enteignen“ und der Forderung nach günstigen Mieten wesentliche Teile ihres Wahlkampfs bestritt.

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Wohin gingen die Wähler?

Die gestiegene Wahlbeteiligung bedeutete erneut wie bei den meisten Wahlen der vergangenen Jahre eine zusätzliche Mobilisierung, von der die Parteien unterschiedlich profitierten. Laut der Wählerwanderungsbilanz von Infratest dimap konnte die CDU 10.000 Stimmen von den Nichtwählern und 9.000 von der SPD holen, verlor aber 60.000 an die AfD, 16.000 an die Linke und 7.000 an das BSW. Die SPD holte 18.000 Stimmen von Nichtwählern, verlor aber ansonsten in alle Richtungen, darunter 39.000 an die Linke, 9.000 an die CDU und 8.000 an die AfD. Auch die Grünen verloren mit 57.000 Stimmen massiv an die Linke, konnten aber 20.000 Stimmen von de Nichtwählern holen. Die Linke war die große Gewinnerin: Sie verlor zwar 10.000 Stimmen an das BSW, gewann aber aus allen Richtungen, darunter 75.000 Stimmen von Nichtwählern und 57.000 von den Grünen. Die AfD holte die Masse ihrer Gewinne von den Nichtwählern (61.000 Stimmen) und der CDU (60.000 Stimmen). Das BSW holte 16.000 Stimmen von Nichtwählern und 10.000 von den Linken, was aber dennoch nicht für den Einzug ins Parlament reichte.

Von der Mobilisierung von Nichtwählern haben also am stärksten Linke und AfD profitiert. Wie bei den anderen Wahlen des Jahres auch hat die CDU ebenfalls profitiert, aber nur in so geringem Ausmaß, dass ihre Verluste bei Weitem nicht kompensieren werden konnten.

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Wer hat was gewählt?

Bei den Männern schnitt die AfD – wie so oft – mit 19% besser ab als bei den Frauen mit 14%. Auch die CDU holte bei den Männern mit 20% einen besseren Wert als bei den Frauen mit 17%. Die Linke lag bei den Frauen mit 28% vorn gegenüber 23% bei den Männern. Auch die Grünen lagen bei den Frauen mit 15% vor den Männern mit 14%, ebenso die SPD (13% Frauen, 11% Männer).

In den Altersgruppen lag die Linke bei den jüngsten Wählern (16-24 Jahre) mit 43% deutlich vor allen anderen Parteien, auch in den Altersgruppen bis 45 Jahre lag sie vorn. Die CDU war lediglich am stärksten bei den über 60-Jährigen, am deutlichsten bei den über 70-Jährigen mit 33%, wo die AfD mit 12% schwach abschnitt.

Bei den Wählern mit formal einfacher Bildung lag die AfD mit 26% vorn, die CDU kam dort auf 22% und die SPD auf 18%, die Linke auf 16%. In der mittleren Gruppe lag die AfD noch deutlicher vorn mit 28%; hier kam die CDU auf 20% und die Linke auf 19%. Bei den formal am höchsten Gebildeten war die Linke mit 30% die mit Abstand stärkste Partei; die Grünen kamen auf 19% und die CDU auf 18%.

Bei den Berufsgruppen konnten sich AfD und Linke bei den Arbeitern mit 30% und 26% die besten Werte sichern, die CDU kam auf 10%, die Grünen auf 9% und die SPD auf 8%. Auch bei den Angestellten lag die Linke mit 29% vorn, Grüne und SPD kamen auf 16% und die CDU auf 14%. Sogar bei den Selbständigen lag die Linke mit 26% vorn; hier kam die CDU auf 21% und die Grünen auf 17%. Nur bei den Rentnern war die CDU mit 30% klar stärkste Partei vor SPD mit 19% und Linken und AfD mit 16%.

Bei den Befragten, die ihre finanzielle Lage als gut einschätzen, lag ebenfalls die Linke mit 24% vor der CDU mit 21% und den Grünen mit 16%. Bei denen, die ihre Lage als schlecht einschätzten, kam die Linke auf 32% und die AfD auf 26%.

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Hintergründe und Motive

Auch bei der Berliner Wahl war eine klare Wechselstimmung zu erkennen. So zeigten sich laut Infratest dimap bei der Befragung am Wahltag 77% unzufrieden mit dem Berliner Senat und nur 20% zufrieden. Zwar bestätigen dem CDU-Kandidaten 24%, er wäre ein guter Regierender Bürgermeister, aber die Spitzenkandidatin Elif Eralp lag hier mit 30% deutlich vorn.

Die wichtigsten Themen für die Wahlentscheidung waren insgesamt Soziale Sicherheit (22%), Wohnen (18%), Sicherheit und Ordnung (15%), Bildung/Schule (14%) sowie Wirtschaft und Zuwanderung mit jeweils 11%. Bei den CDU-Wählern war Sicherheit und Ordnung das wichtigste Thema (26%), vor Wirtschaft (19%); das insgesamt wichtige Thema Wohnen war nur für 8% der CDU-Wähler wichtig. Beim Wahlsieger, der Linken, waren für deren Wähler hingegen die Themen Wohnen (37%) und Soziale Sicherheit am wichtigsten.

Der CDU wurden insgesamt die größten Kompetenzen im Bereich Wirtschaft und Kriminalitätsbekämpfung attestiert (jeweils 24%). Bei den Themen Wohnraum und soziale Gerechtigkeit kam sie jedoch nur auf 8% und 7%. Auch die SPD erzielte beim Thema soziale Gerechtigkeit mit 17% einen für sie schlechten Wert. In diesen Feldern wurden der Linken mit 37% und 32% die meisten Kompetenzen zugebilligt. Dort schnitt auch die AfD mit 12% und 11% eher schlecht ab, während ihr von 21% der Wähler Kompetenzen im Bereich Kriminalitätsbekämpfung zugebilligt wurden.

Auch bei dieser Wahl hat das Ansehen der Bundesregierung die Einschätzung der CDU negativ beeinflusst: So sagten 84%, sie habe vor der Bundestagswahl viel versprochen und wenig gehalten (auch 65% der CDU-Wähler) und 77%, die CDU habe in der Bundesregierung zu wenig für die Senkung von Steuern und Abgaben getan (69% der CDU-Wähler). 76% sagten, die CDU habe kein Gespür für die einfachen Leute (50% der CDU-Wähler) und 67% sagten, man weiß nicht mehr, wofür sie eigentlich steht (44% der CDU-Wähler).

Die Linke wurde zwar auch wegen ihrer antisemitischen Tendenzen kritisiert, wurde aber in anderen Feldern positiver beurteilt: 61% fanden es gut, dass sie sich gegen die Sozialreformen der Bundesregierung stellt und 42% meinten, sie sei die einzige Partei, die sich wirklich auf die Seiten der Mieter stellt. Der AfD attestierten – neben kritischen Bewertungen – 47%, sie habe besser als andere Parteien verstanden, dass sich die Menschen hier nicht mehr sicher fühlen.

 

Zusammenfassung und Perspektiven

1) Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus war deutlich von landespolitischen Effekten beeinflusst. Angesichts der großen Kritik am Senat aus CDU und SPD und des kurzfristigen Wechsels des Spitzenkandidaten der CDU war kein Amtsbonus zu erwarten. Dennoch erreichte der Kandidat der CDU, Stefan Evers, gute Werte, was jedoch gegenüber der Konkurrenz nicht ausreichte.

2) Der Linken gelang eine hohe Wähler-Mobilisierung bis zum Wahltermin. Sie konnte dadurch besser von der gestiegenen Wahlbeteiligung profitieren als die anderen Parteien; auch der AfD gelang es diesmal nicht die höhere Wahlbeteiligung für sich zu nutzen.

3) Die Wahl in der Metropole Berlin lief – wie prognostiziert – nach anderen Gesetzmäßigkeiten ab als in Sachsen-Anhalt oder in Mecklenburg-Vorpommern. Die AfD holte hier trotz Zuwächsen deutlich niedrigere Ergebnisse und hat keine Chance auf eine Regierungsbeteiligung. Beide Berliner Regierungsparteien wurden abgestraft, aber die CDU hat trotz Verlusten ein respektables Ergebnis geholt. Die Grünen haben erneut gezeigt, dass sie in großen Teilen Deutschlands über eine stabile Wählerschaft verfügen. Das BSW scheitert an der 5%-Hürde und spielt bei einer Regierungsbeteiligung keine Rolle. 

4) Sollte es der CDU gelingen, am nächsten Senat beteiligt zu werden, wäre dies ein versöhnlicher Abschluss des Superwahljahres 2026. Andernfalls droht die Gefahr, dass die CDU bei allen drei Wahlen des September 2026 an politischer Bedeutung verloren hat. Gewinner wäre vor allem die SPD, die trotz durchwachsener Ergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin in der Landesregierung bleibt.

5) Für die CDU hat sich erneut gezeigt, wie wichtig die strategische Positionierung auf möglichst vielen wichtigen Politikfeldern ist. Wenn Kompetenzdefizite wahrgenommen werden auf der einen Seite in Richtung Kriminalitätsbekämpfung und Innere Sicherheit sowie andererseits in Richtung soziale Gerechtigkeit und fehlender Empathie für die „kleinen“ Leute, dann wird es bei dieser Konkurrenzlage im Parteienspektrum schwer, Mehrheiten zu erzielen. 

Kontakt

Leitung: Dr. Gerhard Hirscher
Grundlagen der Demokratie, Parteienentwicklung, Wahlforschung
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