Der Westen hatte gewonnen, Demokratie und Marktwirtschaft hatten gesiegt. Die Geschichte schien an ihrem Ende angekommen. Nach dem Fall der Sowjetunion brachte der Politologe Francis Fukuyama diesen Zeitgeist auf den Punkt. Mit seinem Buch „Das Ende der Geschichte“, das er 1991 publizierte, wurde er weltberühmt. Über 30 Jahre später ist die Geschichte jedoch mit Macht zurückgekehrt. Wie begründen Sie heute Ihren Glauben an den Fortschritt, Herr Fukuyama?
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