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Veranstaltungen - Ethik, Werte, Kultur, Religion




  • 08.03.2021 - 08.03.2021
  • 18:00

Ethik

ONLINE-SEMINAR: Aktuelle Verschwörungsmythen

Verschwörungsglaube hat Konjunktur, sogar in der Weltpolitik findet er heute Anhänger. Verschwörungsmythen stellen im Internet die Gefahr durch das Coronavirus in Frage. Plattformen wie KenFM, Rubikon oder Kla.tv verbreiten Fake News.

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  • 18.03.2021 - 18.03.2021
  • 18:00

Religion und Kirche im Spannungsfeld zwischen Demokratie und säkularer Gesellschaft

ONLINE-SEMINAR: Religiöser Extremismus - Sekten und Verschwörungsesoterik

Was verstehen wir unter religiösem Extremismus? Worin unterscheidet dieser sich von sog. Sekten? Und was hat dies mit dem Verschwörungsglauben oder gar mit Esoterik zu tun?

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  • 24.03.2021 - 24.03.2021
  • 18:00

ONLINE-SEMINAR: Selig sind die Friedfertigen - Die Weltreligionen und ihr Beitrag zum Frieden

Frieden zwischen Religionen ist keine Selbstverständlichkeit. Häufig gelten Religionen als Ursache von Konflikten und Auseinandersetzungen. Welches Friedenpotential besitzen die Weltreligionen, und wie können diese ihren Beitrag für eine friedlichere Welt leisten? Eine besondere Verantwortung für das friedliche Zusammenleben der Menschen kommt dem Christentum und dem Islam als den größten Weltreligionen zu.

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  • 26.03.2021 - 26.03.2021
  • 18:00

ONLINE-SEMINAR: Die Lichte Auferstehung Christi - Fastenzeit und Ostern in Russland

Das hochheilige Fest der lichten Auferstehung Christi, das Osterfest, und die vorhergehende, relativ lange Fastenzeit haben in der russisch-orthodoxen Kirche und in Russland viele theologische, kulturelle und auch politische Aspekte. Sie reichen von den frühen russischen Heiligen über die Zaren und die bekannten Fabergé-Eier bis in die Gegenwart mit ihrer Renaissance der russischen Orthodoxie und der Teilnahme russischer Politiker an kirchlichen Feiern.

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  • 08.04.2021 - 08.04.2021
  • 19:00

ONLINE-SEMINAR: Schabbat - Sonntag - Ruhetag

Der Vortrag zeigt die Traditionen auf, die zur Vorbereitung des Schabbats gelebt werden. Er wird von musikalischen Beiträgen begleitet.

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  • 10.06.2021 - 10.06.2021
  • 18:00

Woher kommt der Hass? - Interdisziplinäre Diskussionsrunde

Woher kommt der Hass? 75 Jahre nach dem Holocaust: An Jom Kippur wird eine deutsche Synagoge angegriffen, der mit Helmkamera ausgerüstete Täter streamt die Tat live in Egoshooter-Perspektive auf einer Gaming Plattform. Innerhalb von Minuten wird das Video bei mindestens zehn Kanälen auf Telegram gepostet, die von Rassisten und Suprematisten abonniert sind. Der Täter sagt vor Gericht aus, dass die Übertragung für ihn wichtiger sei als die Tat, denn er habe Gleichgesinnte zur Nachahmung anregen wollen. „Die Sorgen der Menschen müssen ernst genommen werden“, meinten Politiker aus allen Parteien jahrelang als Reaktion auf radikale Forderungen wie sie u.a. auf PEGIDA-Demonstrationen geäußert wurden. War das die richtige Strategie? Mittlerweile hat das Bundesamt für Verfassungsschutz den Rechtsextremismus zum neuen Schwerpunkt gemacht. 13.000 Rechtsextreme werden als gewaltorientiert eingestuft, antisemitische Straftaten sind um 17 Prozent gestiegen. Die Täter nennt Verfassungsschutzchef Haldenwang den „leibhaftig gewordenen Hass“.In seinem Institut für Sozialforschung widmete sich Adorno bereits in den 1920er Jahren als einer der ersten psychologischen Dynamiken und ihrer Verbindung zu gesellschaftlichen Phänomenen, Sozialpsychologen untersuchen weiterhin die Verbindung von Autoritarismus und Rechtsextremismus. Die aktuelle Konflikt- und Gewaltforschung ermittelt einen zwanzigprozentigen Anteil von Personen in Deutschland, die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ befürworten. Wer sind die Hasstäter? Welche Menschen können wir mit Aufklärung und Dialog überhaupt erreichen? Wie schützen wir Betroffene? Wir laden Sie ein zu einer interdisziplinären Diskussionsrunde. In Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung. Donnerstag, 10.6.2021, 18-21 Uhr, Hanns-Seidel-Stiftung München Vorgesehen sind ein 10-minütiges Impulsreferat aller Expert/innen, anschließend eine moderierte Podiumsdiskussion, dann eine Aufteilung des Publikums in vier Gruppen und eine alle zehn Minuten rotierende Diskussionsrunde mit jedem Experten: Dr. Alexander Yendell, Soziologe und Hochschullehrer, Leipziger Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt, Vorstandsmitglied des Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung an der Universität Leipzig, Sprecher der Sektion Religionssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Dr. Florian Hartleb, Politikwissenschaftler, Hochschullehrer Katholische Universität Eichstätt und Hochschule der Polizei Sachsen-Anhalt, Autor u.a. Einsame Wölfe. Der neue Terrorismus rechter Einzeltäter. Klaus-Dieter Hartleb, Oberstaatsanwalt und Hate Speech Beauftragter der bayerischen Justiz. B.U.D. Bayern, bietet Beratung und Unterstützung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt oder Bedrohung. Moderation: Corinna Wagner Gesellschaftswissenschaftliches Institut für Zukunftsfragen München e.V. Gewürzmühlstr. 80538 München / www.gimuenchen.de

kostenfrei
  • 18.06.2021 - 20.06.2021
  • 18:00

Ehrenamt - Krisenkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im Ehrenamt

Krisen können sehr unterschiedlich sein. Doch wie arbei¬ten Journalisten Krisen auf? News oder Handelsware? „Bad News“ sind in der Journalistenwelt „good News“ und bringen Quote oder Auflage. Gut für die Presse – unglücklich manchmal für Betroffene, in welcher Form etwas öffentlich wird. Umso wichtiger ist es, dass Sie selbst den Rahmen legen, welche Informationen in welcher Form kommuniziert werden.

€ 80,00
  • 26.06.2021 - 27.06.2021
  • 15:00

Rhetorik für kommunale Mandatsträger

€ 60,00
8 von 8 Treffern