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Von „Werken“ zu Instituten: Die Entwicklung der Fachabteilungen

Gestartet war die Hanns-Seidel-Stiftung im Gründungsjahr mit politischer Bildung (Bildungswerk) und Politikberatung (Akademie für Politik und Zeitgeschehen), wenige Jahre später folgte die Auslandsarbeit: Zunächst wurde das Institut für Auswärtige Beziehungen gegründet, dann (1976) das Institut für Internationale Beziehungen und Zusammenarbeit (heute: Institut für Internationale Zusammenarbeit). Im Jahr 1982 wurde die Begabtenförderung (Förderungswerk) als eigene Abteilung installiert. Im Jahr 2011 reformierte man die Abteilungsbezeichnungen. Die „Werke“ wurden zu Instituten, die Akademie behielt ihre Bezeichnung.

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Politische Bildung

Wissen vermitteln, Werteorientierung geben, Dialog fördern: Die Bedürfnisse am Markt für politische Bildung haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Mehr...

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Akademie für Politik und Zeitgeschehen

Die Funktion der Stiftung als Think Tank wird gestärkt. Mehr...

aruba2000; Fotolia

Auslandsarbeit

Beginn der Auslandsarbeit: Zunächst wurde 1973 das Institut für Internationale Beziehungen und Zusammenarbeit gegründet. 1976 folgte dann das Institut für Auswärtige Beziehungen. Mehr...

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Zentrale Aufgaben

Von Anfang an richtete die Hanns-Seidel-Stiftung eine „Zentralabteilung“ zur Wahrnehmung gemeinsamer Querschnittsfunktionen ein. Mehr...

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Begabtenförderung

Im Jahr 1982 wurde die Begabtenförderung (Förderungswerk) als eigene Abteilung installiert. Mehr...

HSS

Bildungszentren

Das Bildungszentrum Kloster Banz und das Konferenzzentrum München bilden heute die zentrale Basis für die Aktivitäten der Stiftung. Mehr...