Mit ihren Beiträgen, Reportagen und ihrer dezidierten Meinung gehört Julia Ruhs zu den meistdiskutierten Journalistinnen Deutschlands. Spätestens seit den Debatten um ihr TV-Format „Klar“ steht sie nicht mehr nur als Beobachterin gesellschaftlicher Entwicklungen im Fokus, sondern selbst im Zentrum medialer Auseinandersetzungen über Meinungsvielfalt, journalistische Haltung und die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Über Letzteres hat sie während einer Podiumsdiskussion in der Hanns-Seidel-Stiftung mit Klaus Holetschek, Vorsitzender CSU-Landtagsfraktion, und Prof. Dr. Christian Pieter Hoffmann, Lehrstuhl für Kommunikationsmanagement an der Universität Leipzig, gesprochen.
Im Kurzinterview spricht die Autorin des Buches „Links-grüne Meinungsmacht“ mit uns über „Vorzeige-Migration“ und Zweifler der Öffentlich-Rechtlichen sowie über unabhängigen Journalismus in polarisierten Mediendebatten.
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